Korea appeals panel report regarding Korean duties on Japanese steel

Korea notified the Dispute Settlement Body on 22 January of its decision to appeal the panel report in the case brought by Japan in “Korea — Sunset Review of Anti-Dumping Duties on Stainless Steel Bars” (DS553). The panel report was circulated to WTO members on 30 November.
Given the ongoing lack of agreement among WTO members regarding the filling of Appellate Body vacancies, there is no Appellate Body Division available at the current time to deal with the appeal.
Further information will be available within the next few days in document WT/DS553/6.

SÜLZLE Stahlpartner liefert „grünen Stahl”

Rosenfeld – SÜLZLE nimmt die Selbstverpflichtung zum nachhaltigen Wirtschaften ernst und hat deshalb seinen CO2-Fußabdruck unter die Lupe genommen. Klimarelevante Emissionen wurden analysiert, reduziert und kompensiert. Seit 2020 ist die SÜLZLE Stahlpartner GmbH ein klimaneutrales Unternehmen. Als erster Bewehrungsstahlhändler in Deutschland bietet SÜLZLE seinen Kunden nun auch die Möglichkeit, „grünen Stahl” zu beziehen. Ein Meilenstein in der Bewehrungsstahlbranche, denn nachhaltige Baumaterialien sind gefragter denn je.
Für die modernen Erweiterungsbauten des Räder- und Rollenspezialisten Blickle aus Rosenfeld liefert SÜLZLE Stahlpartner erstmalig rund 4.000 Tonnen CO2-neutralen Baustahl. „Nachhaltiges Bauen ist die Zukunft. CO2-neutraler Stahl ist ein wichtiger Bestandteil – auch weil Stahl generell immer wieder recycelt werden kann”, betonen Heinrich und Andreas Sülzle, geschäftsführende Gesellschafter der SÜLZLE Gruppe. SÜLZLE Stahlpartner ist damit Vorreiter in der Bewehrungsstahlbranche und ermöglicht es Bauherren schon heute, sich für Stahl mit neutraler Ökobilanz zu entscheiden.
Freiwillige CO2-Kompensation durch Klimaschutzprojekte
Um bislang unvermeidbare CO2-Belastungen bei Stahl auszugleichen, kann der Kunde zur Kompensation hochwertige Klimaschutzzertifikate erwerben und sich beim Kauf von „grünem Stahl” seine Unterstützung von globalen Projekten und die damit verbundene Klimaneutralität für den gekauften Stahl per Urkunde bescheinigen lassen. Grundlage dafür ist der zuvor ermittelte CO2-Produkt-Fußabdruck. Globale Kompensationsprojekte sind zum Beispiel ein Wasserkraftprojekt in Uganda, ein Waldaufforstungsprojekt in Uruguay, ein Wasseraufbereitungsprojekt in Zimbabwe sowie ein Photovoltaikprojekt in Indien. SÜLZLE denkt dabei nicht nur regional, sondern weltweit, um die Zukunft von erneuerbaren Energien sowie ein nachhaltiges Wachstum in Schwellen-und Entwicklungsländern zu unterstützen.
Nachhaltigkeit über vier Generationen
„Nachhaltigkeit ist in unserer Familie schon lange ein wichtiges Thema. Wir werden deshalb Schritt für Schritt den CO2-Fußabdruck der gesamten Unternehmensgruppe reduzieren. Was man nicht reduzieren kann, wird kompensiert. Unser Bestreben ist es, Verantwortung zu übernehmen, um die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung zur Erreichung der Agenda 2030 der UN zu unterstützen”, unterstreichen die SÜLZLE Gesellschafter, die das Unternehmen in vierter Generation führen. Seit März 2020 ist die SÜLZLE Gruppe deshalb aktiver Unterstützer der Allianz für Entwicklung und Klima.
Die Zukunft im Blick
Die Gesellschafter der SÜLZLE Gruppe und der Blickle Räder+Rollen GmbH & Co. KG verbindet nicht nur Familientradition und unternehmerisches Denken und Handeln über Generationen. Auch ein schonender Umgang mit Ressourcen liegt beiden Unternehmern am Herzen. Beim offiziellen Pressetermin am 12. Oktober auf der Baustelle bei Blickle wurde nun die erste Belieferung mit CO2-neutralem Bewehrungsstahl der Öffentlichkeit vorgestellt. „Das Bauprojekt beim Marktführer für Räder und Rollen in unserer Heimatstadt zeigt, wie man modernen Industriebau mit „grünem Stahl” nachhaltig umsetzen kann. Ein hohes Ziel für die Zukunft, das wir nur gemeinsam mit unseren Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und Partnern erreichen können”, so Heinrich Sülzle. „Wir gratulieren der Firma Blickle zu den Erweiterungsbauten und freuen uns auf weitere nachhaltige Bauprojekte”, ergänzt Andreas Sülzle.
Bildtext: Offizieller Pressetermin am 12. Oktober auf der Blickle-Baustelle zur Übergabe der Urkunde „CO2-neutraler Stahl“. Bild von links nach rechts: Geschäftsführende Gesellschafter der SÜLZLE Gruppe Heinrich Sülzle und Andreas Sülzle, David Blickle und Dr. Sarah Blickle-Fenner, Mitglied der Geschäftsleitung bei Blickle sowie Walter Wager und Reinhold Blickle Geschäftsführer der Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG.
Quelle und Bilder: Sülzle Holding GmbH & Co.KG

Liberty submits firm bid for ThyssenKrupp Steel Europe

UK-based steelmaker Liberty Steel will submit its firm bid for ThyssenKrupp Steel Europe today, sources close to the situation said.
The bid values the lossmaking unit at several billion euros, and follows the non-binding indicative offer it made a few months ago. Investment bank Jefferies has valued the unit at around €1bn.
Should Liberty acquire the Steel Europe business, it would provide in-house feed for the Liege-Dudelange galvanising plants as well as all of Liberty’s downstream plants and its customers. It would also mean a move into the automotive supply chain for Liberty, which has so far been a very limited part of its European business.
The stronger demand from Liberty’s internal assets, and customer base, would boost currently low utilisation at Steel Europe, providing “many hundreds of millions” of dollars in savings, one source said. Deutsche Bank said any deal could yield savings of €200mn-300mn. Competition concerns are also likely to be lower, given the small overlap in customer base — Steel Europe is heavily automotive focused, while Liberty sells primarily into general industrial segments.
ThyssenKrupp is also exploring a spin-off of the division through an equity listing, according to recent press reports — some shareholders and unions have questioned whether or not the division should be sold to Liberty.
By Colin Richardson


